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HILFE IN SCHWIERIGEN SITUATIONEN


24 STUNDEN NOTDIENSTE, kostenlos (Mo-So 0–24 Uhr)
  • Sozialpsychiatrischer Notdienst (PSD) 01/31330 täglich 0 bis 24 Uhr, Gumpendorferstraße 157, 1060 Wien (Dort gibt es Psychiater, Sozialarbeiter etc die einen Unterstützen und die Medikamente gratis)
  • Telefonseelsorge Tel.: 142 (gebührenfrei vom Festnetz und allen Handyanbietern Gesprächsunterstützung in Krisen, bei Problemen, zur Entlastung)
  • Vergiftungszentrale in Wien , Für alle Personen in Situationen mit vermeintlicher oder tatsächlicher Vergiftung; Risikoabschätzung. Tel.: 01 / 406 43 43
  • Kriseninterventionszentrum (bei akuten psychosozialen Krisen) 1090 Wien, Lazarettgasse 14A/ Ebene 02 - Tel.: 01/4069595-0
Behandlung
  • Amber Med MEDIZINISCHE BEHANDLUNGEN OHNE KRANKENKASSE. Adresse: Oberlaaer Strasse 300 - 306 , 1230 Wien (GoogleMaps)
Telefonnummer: 01/589 00 - 847
Telefax: 01/253 303 330 23
Email: amber@diakonie.at
  • AKH Psychiatrische Ambulanz: Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien. Tel.: 01/404 00-3547
  • Sozialmedizinisches Zentrum Ost: Langobardenstraße 122, 1220 Wien. Tel.: 01 28802 3050 oder 3052 (Psychiatrische Ambulanz) Tel.: 01/28802-3056 oder 3057 (Akutpsychiatrische Station)
  • Sozialmedizinisches Zentrum Süd (KFJ): Kundratstraße 3, 1100 Wien. Tel.: 01 60191 2950 (Psychiatrische Ambulanz), Tel.: 01 601 91 29 30 (Akutstation)
  • Otto-Wagner-Spital: Baumgartner Höhe 1, 1145 Wien. Tel.: 01/910 60-0
  • Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Landstraße - SPA 3
(für den 3., 4. und 11. Bezirk)
Leitung: Prim. Dr. Erik Bayer
Modecenterstraße 14/Block B/1. OG
1034 Wien
Tel. (01) 4000/53220
  • Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Mariahilf - SPA 6 
(für den 1. und 5. - 9. Bezirk)
Leitung: Prim. Dr. Martin Kopeinig
Mariahilfer Straße 77-79/6. OG
1060 Wien
Tel. (01) 406 16 32, (01) 4000/53170
Beratung
  • Sorgentelefon für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Tel.: 0800 / 201 440 (Mo-Fr 13-20 Uhr, Samstag 13-17 Uhr), kostenloses Sorgentelefon für Kinder, Jugendliche und Erwachsene; Beratung bei persönlichen Schwierigkeiten, Familienproblemen, Gewalt und Suchtmittelmissbrauch
  • Drogen-Hotline Tel.: 0810 / 20 88 77 (Mo, Fr 9.30–12 Uhr, Di, Do 9.30–13 und 14–16 Uhr), zum Ortstarif aus ganz Österreich. Professionelle Beratung, Behandlung und Betreuung bei psychischen, gesundheitlichen, sozialen, familiären oder anderen Problemen durch bestehende Substanzabhängigkeit
  • Psychologische Beratung für Studierende (ein Psychosoziales Angebot des Wissenschaftsministeriums) Für einen Erstkontakt ist keine Voranmeldung nötig. kostenlos, vertraulich und anonym. - Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr, außer Dienstag Vormittag; auch in den Ferien geöffnet! Telefon : 01-402 30 91 E-Mail: psychologische.studentenberatung@univie.ac.at (Lederergasse 35/4.Stock, 1080 Wien)
  • Hotline für Essstörungen Gratishotline 0800 - 20 11 20 Mo-Do von 12-17 Uhr. E-Mail-Beratung: hilfe@essstoerungshotline.at
  • Sucht- und Drogenberatung Kolping , Paulanergasse 11, 1040 Wien, Tel + Fax 01/581 53 03 email: drogenberatung@kolping.at
  • FIT2WORK (Beratung) Telefon 01/74022250 Mo-DO: 8 – 18 Uhr, FR: 8-15 Uhr (1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 47-49 1.Stock)
Unterstützung
  • Stadtdiakonie Wien Evangelisches Sozialzentrum Wien (ESW). 
Tel: 01/208 58 93 
(1040 Wien, Große Neugasse 42/1
) Sozialarbeiterin: Alexandra Schiller, BA
alexandra.schiller@diakoniewien.at
  • CARITAS Hilfe und Einrichtungen, Menschen in Not, Beratung und Betreuung bei psychischer Erkrankung, Sozialpsychiatrisches Zentrum Wien
  • Fonds Soziales Wien Schuldnerberatung etc.. Telefon: 01 24 5 24 täglich 8 bis 20 Uhr

ÖH Sozialfond Für alle Studierenden, die Mitglied der ÖH sind und sich in einer besonderen finanziellen Notlage befinden, besteht die Möglichkeit, alle 12 Monate eine einmalige Unterstützung aus diesem Sozialfonds zu erhalten. Mit einmaliger Unterstützung ist eine einmalige finanzielle Unterstützung pro Kalenderjahr gemeint, wobei (nach positiver Beurteilung) zwischen einer und der nächsten Auszahlung 12 Monate liegen müssen! Diese Notlagen können entstanden sein durch: plötzlich erhöhte Wohnkosten, Kosten fürs Studium, Ausgaben für Versorgung und Betreuung von eigenen Kindern, einmalige Ausgaben für medizinische Behandlungen oder andere Notsituationen, die unverschuldet entstanden sind. 

Voraussetzungen für eine Unterstützung aus einem der Fonds sind, dass der oder die Studierende im Sinne der Richtlinien sozial bedürftig ist, nicht bei den Eltern wohnt, keine Studienbeihilfe bezieht und einen ausreichenden Studienerfolg nachweist.

 Wichtig ist, dem Antrag alle notwendigen Unterlagen (in Kopie) beizulegen, dann kann die Bearbeitung schneller erfolgen. Unvollständige Anträge werden abgelehnt.
Der Antrag ist an das Sozialreferat der Bundes-ÖH, Taubstummengasse 7-9/ 4.Stock, 1040 Wien zu richten. Aufgrund der phasenweise hohen Antragsdichte, kann die Bearbeitung der Anträge etwas länger dauern als erwünscht. Wir sind allerdings sehr bemüht jeden Antrag so rasch wie möglich zu bearbeiten. Die Entscheidungen werden automatisch per Post zugeschickt. 

Die Mittel für diesen Sozialfonds werden zu je einem Drittel von der Bundesvertretung der ÖH, dem Wissenschaftsministerium und der HochschülerInnenschaft der Universität oder Pädagogischen Hochschule gestellt, an der der_die Studierende inskribiert ist. Seit heuer können auch die Studierenden der Fachhochschulen einen Antrag stellen.

Bei Fragen wende dich an dein Sozialreferat an deiner Universität oder Pädagogischen Hochschule oder schreib ein Mail an sozialfonds@oeh.ac.at. Die Sozialfondsbetreuerinnen der Bundes-ÖH sind immer Dienstag (von 10-12 Uhr) und Donnerstag (von 14-16 Uhr) unter 01/310 88 80 22 oder 01/310 88 80 45 erreichbar. Das Antragsformular (in deutscher oder englischer Sprache) kannst du hier herunter laden. Studierende, die eine Unterstützung aus dem ÖH- Sozialfond erhalten, können sich im Referat für Sozialpolitik einen Kulturpass ausstellen lassen. Der Kulturpass macht es dir möglich, zahlreiche kulturelle Einrichtungen bei freiem Eintritt zu besuchen. Denn auch Menschen mit finanziellen Engpässen haben ein Recht auf Kunst und Kultur. Genauere Informationen erhältst du auf www.hungeraufkunstundkultur.at und im Referat für Sozialpolitk.


ÖH Helpline: Aufgrund dieser aktuellen Situation, hat sich die ÖH Bundesvertretung dazu entschlossen, in Zusammenarbeit mit dem Verein für Psychotherapie das Projekt „ÖH-Helpline“ zu starten, das folgendermaßen organisiert ist: Anonyme telefonische Beratung durch geschultes Personal des Vereins für Psychotherapie
Unter der Nummer 01/585 33 33 wurde eine Helpline eingerichtet, an die sich Studierende wenden können, wenn sie zum Beispiel an Überforderung oder psychischen Beschwerden leiden und Hilfe brauchen. Die Helpline wird von speziell geschulten MitarbeiterInnen des Vereins für Psychotherapie betreut und soll somit eine erste anonyme Anlaufstelle bieten.

Im Anschluss an die telefonische Beratung, bestehen unterschiedliche, auf die aktuelle Situation angepasste, Möglichkeiten zur weiteren Beratung und/oder psychologischen Betreuung. Beratung durch das Sozialreferat der ÖH-Bundesvertretung
Bei Überforderung durch das Studium, organisatorische oder finanzielle Schwierigkeiten, ohne damit einher gehende psychische Beschwerden, werden die Betroffenen an das Sozialreferat der ÖH Bundesvertretung verwiesen um dort passende fachkundige Hilfe zu bekommen. Möglichkeiten zur weiteren Beratung
Wenn ein schwerwiegenderes Anliegen besteht, so gibt es auch die Möglichkeit ein erstes persönliches Beratungsgespräch mit geschulten MitarbeiterInnen des Vereins für Psychotherapie zu vereinbaren und konkrete Probleme zu besprechen. Danach besteht die Möglichkeit eine psychologische Betreuung vermittelt zu bekommen. Pilotprojekt Peer Gruppentherapie
Bei vielen weniger schwerwiegenden Problemen ist Studierenden schon damit geholfen, einen Raum zu haben, in dem sie sich mit anderen Betroffenen austauschen können. Um diese direkte Hilfe von Studierenden für Studierende zu ermöglichen und zu fördern, werden in Kooperation mit der Studienvertretung Psychologie an der Uni Wien, kostenlose Gruppentherapien durch Peers angeboten. Studierende die an einer Gruppentherapie teilgenommen haben können sich anschließend auch selbst zu Peers ausbilden lassen und im Projekt mitarbeiten. Bei der Peer Gruppentherapie handelt es sich vorerst um ein Pilotprojekt in Wien, dass bei positiven Rückmeldungen der Studierenden auch auf ganz Österreich ausgeweitet werden soll. Therapie
Wird durch die telefonische Beratung oder ein Beratungsgespräch festgestellt, dass eine schwere psychische Erkrankung oder Depression vorliegt, so besteht die Möglichkeit über den Psychotherapiefonds der ÖH Bundesvertretung einen Therapieplatz finanziert zu bekommen. Unbürokratisch und ohne lange Wartezeiten wollen wir damit Studierenden weiterhelfen, die ansonsten unter langen Wartezeiten leiden müssten. Helpline-Beratungszeiten: Montag: 15:00-18:00 Uhr
Mittwoch: 16:00-18:00
Donnerstag: 16:00-18:00


NOCH EIN PAAR INFOS: Mitversicherung mit Eltern bis zum 24. Geburtstag möglich. Danach können sich Studenten für 50 Euro im Monat selbstversichern bei der WGKK. Für alle Infos zur Beziehung von der Mindestsicherung kann man sich an die MA40 wenden. Bei psychischen Erkrankungen ist auch eine erhöhte Kinderbeihilfe möglich. Die Beratungsstellen (PSD) helfen einen alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Permalink help.txt · Zuletzt geändert: 2017/01/29 16:16 (Externe Bearbeitung)

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